Pflegende Angehörige – So bleiben Körper und Geist gesund

Gestresst, müde, besorgt – diese Wörter fallen oft bei pflegenden Angehörigen. Sie wollen alles richtig machen und für ihre Lieben da sein. Dabei gehen sie an ihre Grenzen und darüber hinaus. Doch um auf Dauer dieser verantwortungsvollen, ehrenhaften und wichtigen Aufgabe nachzukommen, ist es wichtig die eigene Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Der Körper und die Organisation: Die anwendungsbezogene Seite der Pflege

Wenn der Körper Schmerzen empfindet, ist das im Grunde auf zwei mögliche Ursprünge zurückzuführen. Bei der ersten Ursache wird eine Erkrankung oder eine Störung im Körper angezeigt. Bei der zweiten handelt es sich um ein Warnsignal. Das Warnsignal sagt uns, dass dem Körper zu viel zugemutet wird. Entweder durch eine körperliche Überbelastung oder durch Stress. Ist dies der Fall, sollten Sie versuchen dem Problem aktiv entgegenzuarbeiten und eine Überbelastung zu vermeiden, denn nur auf diese Weise bleiben Sie selbst gesund. Folgende Dinge können Ihnen helfen:

Besuchen Sie einen Pflegekurs – Pflege ist oft Schwerstarbeit. Sie sind behilflich beim Aufstehen, beim Umdrehen im Bett oder beim Wechsel von der Bettkante in den Rollstuhl. Dabei werden Ihr Rücken, Ihre Bandscheiben und Ihre Arme stark belastet. Die richtigen Hilfsmittel und die richtige Technik können dabei für Entlastung sorgen. Doch welche ungelernte Person kennt diese? Oft wird im privaten Bereich ausprobiert und irgendwann eine Technik gefunden, mit der die pflegende Person und die pflegebedürftige Person einverstanden sind. Ein Pflegekurs kann hierbei wahre Wunder wirken. Pflegende Angehörige können den Kurs gemäß § 45 SGB XI freiwillig besuchen. Dieser Kurs ist kostenfrei und muss von den Pflegekassen angeboten werden. Sie erfahren dort nicht nur etwas zur Pflege und den Hilfsmitteln, sondern auch wie Sie körperliche und seelische Belastungen vermindern können. Außerdem bekommen ein Grundwissen über die Pflegeversicherung. Um zu erfahren, wann und wo in Ihrer Umgebung ein Kurs stattfindet, sollten Sie am besten bei Ihrer Krankenkasse nachfragen.

Priorisieren Sie – Jeder Tag hat 24 Stunden. Daran können auch Sie nichts ändern. Egal wie sehr Sie sich an manchen Tagen anstrengen und beeilen – Sie werden nicht alles schaffen. Umso wichtiger ist es, dass Sie für sich herausarbeiten, was wirklich wesentlich ist. Für diese Unterscheidung können Sie jede der Aufgaben in einem System einordnen: Dringend, kann nicht warten – wichtig, kann aber warten – gewünscht, aber nicht zwingend notwendig. Anders ausgedrückt: Ihre Mutter wünscht sich vielleicht, dass Sie den Wohnzimmerschrank umorganisieren, es ist jedoch dringend, dass sie heute noch beim Arzt das Rezept abholen. Und auch wenn der Einkauf bis morgen warten kann, ist dieser doch wichtiger, als das Umtopfen der Pflanzen. Für einen guten Überblick schreiben Sie die Aufgaben in Tabellen oder benutzten Sie unterschiedliche Farben. Schöner Nebeneffekt: Das Abhaken bzw. Durchstreichen der erledigten Aufgabe verschafft ein Erfolgserlebnis.

Holen Sie sich Hilfe – Oft haben die pflegenden Angehörigen das Gefühl, dass sie alles allein händeln müssten. In Wahrheit kann jedoch niemand alles selbst machen. Sich Hilfe zu holen bedeutet nicht, dass Sie in irgendeiner Weise versagen oder schwach sind. Im Gegenteil: Es zeugt von Stärke, die Situation bewusst anzugehen und sich Unterstützung zu holen. Dabei können Sie auf professionelle Hilfe, z.B. Pflegedienste, zurückgreifen oder offen mit der Familie und Freunden sprechen. Manchmal sind diese sich gar nicht der Belastung bewusst, unter der Sie jeden Tag stehen, oder sie haben ihre Hilfe nicht angeboten, weil sie Angst hatten, es könnte als Kritik aufgefasst werden. In einem offenen und ehrlichen Gespräch liegt großes Potenzial.

Sorgen Sie für eine gemeinsame Zeit – Manche denken jetzt vielleicht: „Was soll das für ein Tipp sein? Wir sehen uns andauernd – beim Anziehen, beim Tabletten nehmen, beim Kochen.“ Doch auch, wenn man sich andauernd sieht, verbringt man nicht unbedingt „Qualitäts-Zeit“ miteinander. Wichtig ist, einfach mal zusammen einen Kaffee zu trinken, ein Spiel zu spielen oder sich zusammen einen Film anzuschauen. In den Momenten sollten Sie keine alltäglichen Aufgaben erledigen. Wenn Sie nämlich nur Zeit mit der zu pflegenden Person verbringen, um ihr zu helfen, wird alles zur Pflicht, alles zur Aufgabe. Ihre persönliche Beziehung bleibt auf der Strecke. Daher ist es ratsam, in dieser Zeit gar nicht über die Pflege zu sprechen. Worüber haben Sie sich früher mit dem Menschen ausgetauscht? An diese Themen sollten Sie anknüpfen! Gerade jene Momente bleiben Ihnen im Gedächtnis, an die werden Sie sich dankbar, mit einem Lächeln im Gesicht und einem warmen Gefühl erinnern.

Reden Sie mit Ihrem Arbeitgeber – Viele Menschen möchten nicht, dass ihr Chef von Problemen aus dem privaten Umfeld erfährt, da sie befürchten es könnte ihnen negativ ausgelegt werden. In einigen Situationen trifft die Annahme bestimmt zu, in den meisten jedoch wohl kaum. Hier liegen oft ungeahnte Chancen verborgen. Sie können kaum davon ausgehen, dass Ihre private Situation sich nicht hin und wieder mal auf Ihre Arbeit auswirkt. An einen Tag sind Sie vielleicht müder als sonst, an einen anderen können Sie einfach nicht aufhören über die häusliche Situation nachzudenken. Das sind alles Sachen, die jedem Menschen, jeden Tag passieren – auch ohne jemanden zu pflegen. Sie haben jedoch an dieser Stelle mit Ihrem Leben und der zu pflegenden Person eine doppelte Belastung. Sollte der Chef Ihnen deswegen Druck machen, entsteht nur ein neuer Punkt für Ihre Liste. Informieren Sie allerdings Ihren Chef, dass Sie sich um einen Angehörigen kümmern, stehen die Aussichten gut, dass er Mitgefühl und Verständnis zeigt. Überdies wird er Sie durch ganz neue Augen sehen. Denn dass Sie bereit sind, solch eine Aufgabe zu übernehmen, lässt Rückschlüsse auf Ihren Charakter zu: Sie sind hilfsbereit, loyal, verantwortungsbewusst und scheuen sich nicht davor, auch schwierige Situationen anzugehen und zu meistern. Des Weiteren handelt es sich um ein Thema, welches auf viele Menschen im Laufe des Lebens zu kommt. Möglicherweise lernen Sie eine ganz neue Seite an Ihrem Chef kennen.

Planen Sie für die Zukunft – Für jemanden zu sorgen ist eine Sache, die andauert. In den wenigsten Fällen ist nach einem Knochenbruch wieder alles gut. Daher ist es wichtig, dass Sie sich nicht nur bewusst sind, dass die Situation anhält, sondern sich auch mit der Zeit verändert. Manchmal dauert es Jahre, bis eine Krankheit deutlich fortschreitet, bis Beeinträchtigungen und Schonhaltungen sich auf andere Körperteile auswirken können oder sich das Alter bemerkbar macht – doch genau das passiert. Egal wie gut Sie sich kümmern, Sie werden diesen Vorgang nicht aufhalten können. Aus diesem Grund sollten Sie einen Plan haben. Die meisten Menschen fürchten sich davor diesen Schritt zu machen, weil es nicht nur die zu pflegende Person, sondern auch einen selbst, an die Sterblichkeit erinnert. Seien Sie ehrlich und fragen Sie sich: Ab welchem Punkt kann ich die Pflege nicht mehr allein schaffen? Wie sieht es mit der finanziellen Situation aus, wenn wir doch einen Heimplatz benötigen? Was passiert, wenn auch der andere Elternteil pflegebedürftig wird? Dabei hat das Erstellen eines solchen Plans nicht nur praktische Gründe. Sie erfahren dabei außerdem etwas über die Wünsche der betroffenen Person. Vielleicht möchte diese in ein bestimmtes Altenheim oder sie hat sich selbst Gedanken gemacht, an welchen Punkt sie nicht mehr zu Hause betreut werden möchte. Und wenn Sie schon einmal dabei sind: Was passiert, wenn Sie krank werden? Wer kann dann die Pflege übernehmen? Welche lokalen Stellen können Ihnen in so einer Situation zu Seite stehen?

Die Seele und die Ansprüche: Die emotionale Seite der Pflege

Viele Angehörige pflegen bis zur Erschöpfung. Sie leiden unter Burnout, anhaltenden Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Sie stellen die Sorge um sich selbst hintenan und kümmern sich fast ausschließlich um die Pflegeperson. In den Zeiten, in denen Sie nicht mit der Pflege beschäftigt sind, gehen Sie arbeiten, verbringen Zeit mit dem Lebenspartner oder kümmern sich um andere Familienmitglieder. Mit Freunden finden zwar hin und wieder Treffen statt, aber wirklich loslassen können Sie auch hier nicht. Dabei ist Ihre Zufriedenheit und innere Balance von großer Bedeutung um selbst gesund zu bleiben.

Geben Sie auf sich acht – Für eine Person die Verantwortung zu übernehmen, bringt oft Stress mit sich. Sie wollen alles möglichst perfekt machen und ja nichts vergessen. Wenn Sie das Haus verlassen, sorgen Sie sich ob die Person hinfällt oder es ihr an irgendetwas mangelt. In Ihrem Kopf und Ihrer Seele herrschen somit Dauerstress. Dabei haben Sie einen großen Punkt noch gar nicht miteinbezogen: Ihr eigenes Leben. Dieses läuft parallel ebenfalls weiter. Was ist mit dem Partner? Mit Kindern oder Haustieren? Sie stehen also nicht nur unter Dauerstress, sondern haben eine doppelte Belastung. In einer solchen Situation schleicht sich gerne mal ein Burnout oder eine Depression an. Zu den frühen Anzeichen gehört, dass Sie kaum noch Interesse haben, Freunde zu sehen oder Ihren Hobbys nachzugehen. Ihr Appetit und Ihre Schlafgewohnheiten haben sich geändert, Sie reagieren bei kleinen Problemen über und im Allgemeinen fühlen Sie sich irgendwie ängstlich, nervös und kaputt. Im weiteren Verlauf haben Sie den Eindruck immer öfter krank zu sein, Sie sind müde, obwohl Sie die ganze Nacht geschlafen haben, Sie schaffen es nicht sich zu entspannen und sind die ganze Zeit von unbestimmten Angstgefühlen getrieben. Schließlich werden Sie wütend auf die Person, für die Sie sorgen. Haben Sie keine Angst sich einzugestehen, dass Ihre Seele voll ist und Sie irgendwie eine Auszeit oder Hilfe brauchen. Viele pflegende Angehörige erreichen irgendwann diesen Punkt. Versuchen Sie am besten von Anfang an, Zeit für sich selbst einzuplanen. In dieser Zeit lesen Sie ein Buch, nehmen ein Vollbad oder umgeben sich mit Personen, die Sie zum Lachen bringen. Denken Sie immer daran: Nicht nur die anderen sind wichtig, sondern auch Sie selbst!

Suchen Sie sich ein Auffangnetz – Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, sind oft gefährdet, sozial isoliert zu werden. Sie haben weniger Zeit für die Freunde, die Gesprächsthemen kreisen immer um Krankheiten und Arztbesuche und irgendwie erscheinen Sie andauernd müde. Oder Sie haben das Gefühl, dass sich im Freundeskreis keiner so richtig für Ihre Sorgen interessiert oder diese versteht. Sie möchten abends lieber eher ins Bett, anstatt noch ein Wein trinken zu gehen und im Allgemeinen haben Sie den Eindruck, nur noch schmückendes Beiwerk zu sein. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr ganz persönliches und individuelles Auffangnetz finden. Freunde, die Sie und Ihre Situation annehmen, wie sie gerade ist. Selbsthilfegruppen, die Ihnen vermitteln, dass Sie mit Ihren Sorgen nicht allein sind. Gruppen in sozialen Netzwerken, die auch die komische Seite in der ganzen Tragik sehen können. Egal wer oder was – von Bedeutung ist einzig und allein, dass Sie sich wohlfühlen, Unterstützung finden und einfach mal abschalten können. Wenn Sie Ihre Sorgen und Ängste an diesen Stellen äußern können, schaffen Sie in Ihrer Seele Platz und werden bald auch wieder Zugang zu anderen Gedanken und Menschen finden.

Die Beziehung unterliegt keinem Automatismus – Sie sollten sich bewusst sein, dass wenn Sie jemanden pflegen, Ihre Beziehung weder automatisch besser wird noch auf einen vorherigen guten Level bleibt. Sie mögen im Vorfeld bestens ausgekommen sein, allerdings müssen Sie sich beide nun in neuen Rollen zurechtfinden. Ihr Elternteil oder Lebenspartner, der immer für sich selbst und Sie gesorgt hat, wird diese Rolle nicht mehr ausfüllen können. Sie treten jetzt an diese Stelle und die Pflegeperson tritt an die Stelle des Umsorgten. Solch ein Wechsel geht manchmal langsam und kontinuierlich über Jahre vonstatten, aber es kann auch sein, dass eine plötzliche Krankheit oder ein Unfall diesen Zustand herbeiführt. Kommt es zu einem abrupten Wechsel, ist es nur natürlich, dass sich (kleinere) Reibereien einstellen, bis sich alle in ihre neuen Rollen eingefühlt haben. Manche Menschen übernehmen die Pflege, weil sie sich eine bessere Beziehung zu der betroffenen Person wünschen. Leider ist dies selten der Fall. Manchmal können Sie sich noch so sehr bemühen um jemanden zu zeigen, wer Sie eigentlich sind – die andere Person beharrt auf seiner Vorstellung von Ihnen. Das Akzeptieren dieser Situation ist äußert schwer, aber es ist wichtig, dass Sie es versuchen und sich nicht einer Illusion hingeben – damit schützen Sie sich und Ihre Seele.

Akzeptieren Sie die schwierigen Emotionen – Als Pflegender stehender Sie ständig unter Druck. Habe ich den richtigen Joghurt gekauft? Habe ich die Stolperkante beseitigt? Habe ich ihm vorhin beim Aufhelfen weh getan? Mit einem Mal sind Sie für alles Mögliche verantwortlich, Sie machen sich über alles Sorgen und wollen jeder Erwartung gerecht werden, besonders Ihrer eigenen. Dabei nagt jeder Zweifel, jede Kleinigkeit, die Sie Ihrer Ansicht nach nicht perfekt ausgeführt haben, an Ihrem Selbstwertgefühl. Auf diese Weise wird die Pflege von Tag zu Tag frustrierender. Auf der anderen Seite bringen einen aber auch die Pflegeperson hin und wieder zur Verzweiflung. Die einen verweigern bei der Pflege ihre Mitarbeit, andere bestehen auf einen bestimmten Ablauf und bei manchen verändert sich beim Fortschreiten der Krankheit die gesamte Persönlichkeit. Viele Menschen fühlen sich in den Situationen gestresst, traurig und auch beunruhigt. Diese Emotionen sind in der Gesellschaft akzeptiert, das heißt, wenn jemand zugibt, auf die Art zu fühlen ist es in Ordnung. Weniger akzeptiert wird hingegen, wenn jemand sagt, dass er Ärger, Zorn und Ungeduld verspürt. Die Pflegeperson ist schließlich krank, kann sich nicht erinnern oder hat ja im Vorfeld für den pflegenden Angehörigen gesorgt. Doch: Jedes Gefühl ist erlaubt. Manchmal schwindet die Wahrnehmung in dem Moment, in dem Sie akzeptieren, dass Sie so verspüren. Es kann auch sein, dass es nicht der oder die Pflegebedürftige ist, welcher die Empfindung weckt, sondern die Situation an sich – möglicherweise machen Sie die Blicke von umstehenden Personen nervös. Es kommt im Grunde nicht darauf an, was das Gefühl hochbringt, wesentlich ist, dass Sie sich vergeben und die Empfindung der Person gegenüber nicht ausleben. Dabei sollten sich die ganzen Gefühle und Empfindungen in Ihnen nicht ins Unermessliche anstauen. Finden Sie Ihr eigenes persönliches Ventil: Gehen Sie in den Wald und schreien laut oder besuchen Sie einen Boxing-Kurs. Sie sind ein Mensch, Sie sind nicht perfekt und Sie müssen es auch gar nicht sein. Versuchen Sie, sich selbst zu verzeihen und denken Sie an all die guten Dinge, die Sie bereits getan haben.

Akzeptieren Sie die Schuldgefühle – Sie können noch so viel machen, sich noch so viel sorgen, noch so viel da sein, irgendwann stellt sich ein Schuldgefühl ein. Sie werden entweder denken, dass Sie in der Pflege etwas nicht gut genug gemacht haben oder sich im Arbeitsleben und Privatleben hinterfragen: Bin ich bei der Pflege geduldig genug? Habe ich heute auf der Arbeit wirklich mein Bestes gegeben? Kümmere ich mich ausreichend um meine Freunde? Die Schuld wird Sie verunsichern, bei manchen Entscheidungen lähmen und Ihnen zusetzen. Doch das Gefühl der Schuld ist sehr schwer abzulegen. Oft entsteht es, wenn Sie eine hohe Idealvorstellung haben und alles möglichst gut meistern möchten. Doch niemand hat immer einen guten Tag und niemand kann durchgängig 100 Prozent geben. Darüber hinaus gibt es noch die irrationalen Schuldgefühle. In diesen Momenten fühlen Sie sich für Situationen oder Vorkommnisse verantwortlich mit denen Sie nichts zu tun hatten oder an denen Sie nichts ändern konnten. Oft ersetzt dieses Gefühl der Schuld das eigentliche Empfinden: Die Hilf- und Machtlosigkeit. Versuchen Sie sich dann vor Augen zu führen, dass Sie nicht alles kontrollieren können und Sie nicht für alles und jeden verantwortlich sind. Wenn die Schuldgefühle in Ihnen aufsteigen versichern Sie sich, dass Sie nicht die einzige Person sind, die so fühlt. Nehmen Sie das Gefühl war und teilen Sie sich mit. Auf diese Art können Sie eine neue Perspektive auf die Situation bekommen. Erinnern Sie sich immer daran, was Sie bisher Gutes getan und schon erreicht haben. Und vor allem: Seien Sie rücksichtsvoll mit sich selbst!

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